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Oper

W.A. Mozart: Don Giovanni

Ort
Wiener Volksoper

Termine
Montag, 3. Mai 2004, 19.00 Uhr
Mittwoch,
5. Mai 2004, 19.00 Uhr
Samstag,
8. Mai 2004, 19.30 Uhr
Mittwoch,
12. Mai 2004, 19.00 Uhr
Donnerstag,
20. Mai 2004, 18.00 Uhr
Sonntag,
30. Mai 2004, 19.00 Uhr
Dienstag,
1. Juni 2004, 19.00 Uhr
Freitag,
4. Juni 2004, 19.00 Uhr
Mittwoch,
16. Juni 2004, 19.00 Uhr
Donnerstag,
24. Juni 2004, 19.00 Uhr
Sonntag,
3. Oktober 2004, 18.00 Uhr
Sonntag,
10. Oktober 2004, 18.00 Uhr (Rollenabschied)

Besetzung
Don Giovanni: Morten Frank Larsen, Markus Nieminen, Michael Kraus
Donna Anna: Donna Ellen, Kristiane Kaiser
Donna Elvira: Elisabeth Kulman

Leporello: Florian Boesch, Michail Schelomianski, Michael Kraus
Don Ottavio: Johannes Chum, Ferdinand von Bothmer, Michael Kurz, Stephen Chaundy
Zerlina: Adrineh Simonian, Birgid Steinberger
Masetto: Josef Wagner, Klaus Kuttler
Komtur: Janusz Monarcha, Pavel Kudinov, Sorin Coliban

Dirigenten: Julia Jones, Elisabeth Attl, Rani Calderón, Karl Sollak

Text
Gemeinsam mit "Figaro" und "Così fan tutte" gehört "Don Giovanni" zu einem Mozart/Da Ponte-Zyklus, den Marco Arturo Marelli zwischen 1987 und 1989 in deutscher Sprache an der Volksoper Wien in Szene setzte.

Links
Karten: www.volksoper.at

 

Elisabeth Kulman als Donna Elvira

Elisabeth Kulman als Donna Elvira an der Wiener Volksoper
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Pressestimmen

Vorweg - die Wiederaufnahme des "Don Giovanni" wurde an der Wiener Volksoper einhellig bejubelt. Die Marelli-Inszenierung hat meines Wissens nach mehr als 10 Jahre "auf dem Buckel", galt damals als modern, aber nicht werkentfremdet und weiss auch heute noch phasenweise zu beeindrucken. Die Personenführung ist recht unterschiedlich ausgefallen, einige Personen sind wirklich gut gezeichnet (im Verhältnis Don Giovanni/Leporello ist etwa ganz klar dargelegt, wer Herr und Diener ist), bei Donna Anna und Don Ottavio musste der Regisseur anscheinend kapitulieren. Besonders an einem der größten Langweiler der Opernliteratur, dem Don Ottavio, ist sogar "Aufreger" Peter Sellars gescheitert.
Die Volksoper hat großteils aus ihrem Ensemble eine bemerkenswert gute (optische) Besetzung zusammengestellt, aber auch musikalisch hält die Aufführung mehr, als man voraussetzen durfte. Morten Frank Larsen ist eine optische Traumbesetzung für die Titelrolle, erfüllt auch stimmlich die meisten Erwartungen. Florian Boesch ist ein hemdsärmeliger Leporello, nicht ein Doppelgänger oder Bruder Giovannis, wie man es heutzutage nicht selten sieht. Darstellerisch räumt Boesch ab, was immer nur möglich ist, stimmlich ist er dem Titelhelden mit seinem kräftigen, aber doch weniger geschmeidigen Organ ein echter (und richtiger) Widerpart.
Bei den Damen überzeugt Elisabeth Kulman, mit jugendlichem Aussehen und ebensolcher Stimme die Rolle der Donna Elvira souverän meisternd, eher als die von der Regie offensichtlich vergessene und irgendwie blass wirkende Donna Ellen als Donna Anna. Rein gesanglich ist das Debüt von Donna Ellen aber sicher als geglückt zu bezeichnen. Adrineh Simonian (Zerlina) entwickelt sich in ihrem Fach immer weiter und ist bereits ein wichtiges Ensemblemitglied mit großer Spielfreude, Josef Wagner setzt für den Masetto neben seiner auch nicht kleinen Stimme zudem eine recht animierte Darstellung ein. Johannes Chum singt die beiden Arien des Don Ottavio kultiviert und stilsicher, darstellerisch ist er in dieser (hoffnungslosen) Rolle zwangsläufig verloren. Janusz Monarcha orgelt den Komtur eher nicht gewaltig.
Julia Jones am Pult des VOP-Orchesters hat dieses fest im Griff und hat sich im Vorfeld auch - wie man gerüchteweise hört - bei der Besetzung durchgesetzt. Immerhin wurde die Donna Anna umbesetzt. Auch die Alternative zu Julia Jones ist weiblichen Geschlechts - Elisabeth Attl wird einige der Vorstellungen musikalisch leiten. Frauenpower!
Jubel des Publikums bei den Schlussvorhängen, der interessanterweise in der Volksoper immer schnell abebbt - was mich veranlasst hat, die Länge des Applauses nicht mehr als Wertmesser der Publikumsgunst zu nehmen.
Don Giovanni ist also ein ziemlich uneingeschränkter Erfolg, der noch genügend oft auf dem Spielplan steht, damit jeder Opernfreund in Wien die Produktion sehen kann!
Anton Cupak - DER NEUE MERKER - 4. Mai 2004

Dramaturgische Rasanz und musikalische Frische
Einen gelungenen Theaterabend bescherte die Wiederaufnahme von Marco Arturo Marellis Don-Giovanni-Inszenierung an der Wiener Volksoper. Zur Erinnerung: Ein gewisser Bo Skovhus debütierte 1988 als Don Giovanni in dieser damals neuen Inszenierung. Der Beginn einer steilen Weltkarriere.
Die Inszenierung wirkt noch heute quicklebendig. Schon die erste Szene zeugt von da Pontes und Mozarts Theater-Genie. Die flotte Dramaturgie und ein frisch aufspielendes Orchester bannen das Publikum mit einem Schlag. Don Giovanni stürzt über Leporello auf die Bühne. Kein Auftritt, sondern ein Hereinpurzeln. Dieser Don Giovanni stolpert von einer Gemeinheit in die nächste, bis er schließlich in die Hölle stürzt.
Die Inszenierung, wie sie sich heute präsentiert, orientiert sich sehr an der Musik und verdeutlicht auch kleine, in der Partitur versteckte Pointen. Die Figurenzeichnung ist lebendig, ohne sie mit einem Konzept in ein Korsett zu zwängen. Marellis Hinweise auf den Faktor Zeit, der eigentliche Leitfaden seines Regieentwurfs, bleiben dezent im Hintergrund.
Die Dirigentin Julia Jones geht ein sehr flottes Tempo, drängt auf rhythmisch federnde Präzision. Das richtige Rezept für die Leiden des Volksopern-Orchesters: Verglichen mit jüngst gezeigten Leistungen ist es erstaunlich, mit welchem Drive es aufzuspielen vermag. Der Zug aus dem Orchester treibt auch das Spiel auf der Bühne rasant voran, was von den Sängern freilich höchste Konzentration erfordert.
Morten Frank Larsen ist bei seinem Volksopern-Rollendebüt ein Don Giovanni mit großer Ausstrahlung, kräftigem Forte und, bei "Auf denn zum Feste" ("Fin ch'han dal vino"), stupender Virtuosität. Allein im Mezzavoce-Bereich mangelt es ihm (noch) etwas an der sonst kernigen Resonanz.
Als Arlecchino-artiger Leporello an Don Giovannis Seite und ebenfalls mit einem Rollendebüt: Florian Boesch. Er überzeugt mit markiger Stimme und natürlichem Spielwitz. Johannes Chum war erstmals an der Volksoper zu hören. Seinen Don Ottavio stattet er mit einem kernigen Tenor aus und teilt sich seine Kräfte durch intelligente Phrasierung geschickt ein. Elisabeth Kulman steigert sich als Donna Elvira im Laufe des Abends beachtlich,
gestaltet ihre Arien mit weichem Timbre zu lockerer Schönheit. ... Adrineh Simonian und Josef Wagner geben als Zerlina und Masetto ein adrettes Bauernpaar ab, stimmlich ohne erkennbare Schwierigkeiten. Als Komtur donnert Janusz Monarcha mit einem schön geführten Bass - ganz ohne orgeln.
Fazit: Ein "Don Giovanni", mit dem das Volkstheater-Publikum noch weiterhin viel Freude haben wird.
Rainer Elstner - WIENER ZEITUNG - 5. Mai 2004

Volksoperndirektor Rudolf Berger hat nun auch "Don Givanni" mit großteils neuer Besetzung und vielen Debüts gründlich auffrischen lassen. Die junge Julia Jones steht am Pult: Sie sorgt für eine schwungvolle Umsetzung, ist den Sängern eine große Hilfe und holt ein Maximum aus dem Orchester...Die Premiere im Dezember 1988 bedeutete den Durchbruch für den dänischen Bariton Bo Skovhus in der Titelrolle. Nun ist ein anderer Däne an der Reihe: der derzeitige Publikumsliebling Morten Frank Larsen ist ein imponierender Don Giovanni, weniger dämonisch als Skovhus, mehr ein charmanter Playboy und Frauenliebling, ein leichtfertiger Charmeur mit schönem, weichem Bariton und überschäumendem Spieltemperament.
Florian Boesch, der als Leporello debütierte, steht Larsen um nichts nach.
Bei den Damen überzeugte vor allem Elisabeth Kulman als Elvira mit Stimmkultur; Adrineh Simonian war eine herzige, quicke Zerlina, Debütantin Donna Ellen als Donna Anna wirkte zu matronenhaft und fand erst allmählich stimmlich in ihre heiklen Partie. Josef Wagner war ein erstklassiger Masetto, ein lebendiger junger Landmann, gar kein Bauerntölpel, Johannes Chum ein schön phrasierender, etwas fader Ottavio, Janusz Monarcha ein dunkel orgelnder Komtur.Marco Arturo Marellis Inszenierung und sein praktikables Bühnenbild hielten diesen massiven Umbesetzungen stand. Was fehlte, war der Einbruch der "anderen Welt", der in Mozarts genialer Musik so große Bedeutung zukommt.

H.M. - KRONEN ZEITUNG - 4. Mai 2004

Sehr gut als Donna Elvira ist Elisabeth Kulman.
Elena Habermann - DER NEUE MERKER - Juni 2004 (Vorstellung vom 3.5.2004)

Am 17. Dezember 1988 hatte "Don Giovanni" in einer Inszenierung von Marco Antonio Marelli an der Wiener Volksoper und die Titelpartie an diesem Abend sang ein damals junger dänischer Bariton, der damals debutierte und in der Zwischenzeit Weltkarriere gemacht hat - sein Name war Bo Skovhus.
Die heutige 102. Vorstellung dieser Inszenierung - als "Wiederaufnahme" angekündigt - brachte in der Titelpartie das Rollendebut eines jungen dänischen Bariton, dessen Namen man sich merken sollte - Morten Frank Larsen. Larsen ist seit ein paar Jahren Ensemblemitglied der Volksoper und hat hier unter anderem auch schon Figaro-Graf, Eisenstein (Fledermaus), Priggionero, Sharpless (an der Seite der grandiosen Hui He), Danilo (Lustige Witwe) und noch ein paar andere Rollen gesungen und zählt zu den Stützen des Hauses und zu den Lieblingen des Stammpublikums.
Doch zurück zu diesem Don Giovanni. Wir haben in Wien in dieser Partie die besten und prominentesten Sänger der Welt gehört - von London bis Wächter, von Siepi bis Hampson - und ich scheue mich nicht, Larsen zu dieser Reihe hinzu zu fügen. Hier steht ein selbstbewußter Beau auf der Bühne, der seine Wirkung auf das andere Geschlecht kennt und damit begeistert spielt. Dazu verfügt er über stimmliche Qualitäten, die ihm zu einem idealen Darsteller des wohl berühmtesten Verführers der Opernliteratur machen.
Kein Wunder, dass Elisabeth Kulman als Donna Elvira den ganzen Abend lang versucht, ihn für sich zurück zu gewinnen und den anderen Damen über ihn die Augen zu öffnen. Was allerdings unverständlich bleibt, ist, warum Giovanni
diese wunderschöne und hervorragend singende Elvira schon nach drei Tagen verlassen hat, um sich neuen und anderen Abenteuern zu widmen. Etwa jenem mit Donna Anna, die in dieser Serie von Donna Ellen verkörpert wird und - sehr subjektiv gesehen - neben ihrer verlassenen Kollegin vor allem in der Bühnenpräsenz stark abfällt stimmlich Klippen der Partie aber mit Bravour meistert. Oder jenem Annäherungsversuch an Zerlina, schön gesungen und überzeugend gespielt von der jungen gut aussehenden Adrineh Simonian.
Florian Boesch ist ein bodenständiger Leporello, der der Gefahr ausweicht, die Figur des Dieners darstellerisch zu einer Karikatur zu minimieren. Auch stimmlich hat er die Partie bei seinem Debut voll im Griff uns zählt wohl zu den Pluspunkten des Abends.
Johannes Chum war Don Ottavio; mein Fall ist er vor allem stimmlich nicht ganz, mir ist er zu hell timbriert und seine Stärke scheint mir eher im Konzert zu liegen. Josef Wagner sang den masetto brav, Janusz Monarcha war ein angemessener Komtur.
Für die musikalische Neueinstudierung war Julia Jones verantwortlich, die das Volksopernorchester zu einer durchaus achtbaren Leistung führte. Was mir aber nach ihrem "Figaro" wieder auffiel, ist die starke Betonung des Schlagzeuges und daraus resultierende verschiebung der Klangbalance (vor allem zu ungunsten des diesmal offenbar nicht verstärkten Hammerklaviers).
Michael Koling - YAHOO! GROUP FORUM_OPER - 3. Mai 2004

Voici une production exemplaire, qui témoigne de ce que l'on peut réaliser avec peu de moyens mais avec de bons choix artistiques et un bon travail d'ensemble! Parfois spectaculaire dans ses effets scéniques et visuels, Marco Arturo Marelli vise toujours à l'efficacité et ne tombe jamais dans le décoratif, le gadget ou le "dernier cri". Le spectateur est successivement plongé dans les atmosphères convenant idéalement à l'action.
Cette action est magnifiquement soutenue par l'orchestre placé sous la direction d'Elisabeth Attl, dès l'ouverture très signifiante et contrastée. L'impact de cette ouverture est amplifié par le sablier et le pendule qui en forment sur scène le pendant visuel. Les
tempi sont bien enlevés tout au long de la soirée, en contraste total avec ceux de l'anémique Flûte Enchantée mise ne scène par le même Marco Arturo Marelli et dirigée par Julia Jones au Staatsoper.
L'acoustique du Volksoper est toujours un peu étrange. Le plateau surélevé et très incliné semble plus flatteur pour les voix que l'espace scénique de Madama Butterfly, à moins que ce ne soit le fait d'être assis un peu plus en arrière au parterre, ou l'orchestre en formation légèrement plus réduite. Quand on est assis presque sous le premier balcon, des réverbérations parasites semblent parfois faire venir les voix d'où elles ne sont pas. Mais l'ensemble est acoustiquement très excitant!
Comme c'est souvent le cas dans un théâtre de répertoire où les productions alternent chaque soir, on relève quelques déplacements maladroits, quelques erreurs sans doute, et parfois un petit temps de latence avant que tel interprète se remette dans le bain. Par exemple, la sortie de Donna Anna après son entrée avec Don Giovanni n'est pas très naturelle, pas plus ensuite que les serviteurs accourus, qui s'occupent d'elle et non du Commandeur. Sans explication, on verra aussi Don Ottavio se précipiter en coulisses avant la fin de son air, un silence étonné s'en suivre, puis tout reprendre comme si de rien n'était.
Le décor crée un espace de jeu efficace simplement délimité par des rideaux et des toiles de fond. En s'ouvrant, ces rideaux dégagent par exemple la perspective d'une rue s'ouvrant vers la salle. La scène de la noce est aussi efficacement figurée par un déplacement des rideaux et une ouverture sur une toile de fond représentant un paysage de montagnes. La scène avec Masetto est efficace et très bien chantée. Le trio des masques, chanté devant le rideau, est quant à lui plus beau visuellement que vocalement. La scène de la fête est ensuite très efficace. Leporello et Don Giovanni s'enfuient par la fosse d'orchestre et la salle à l'aide d'une échelle, et reviendront par le même chemin après l'entracte! La scène du cimetière est très bien plantée avec quelques formes en contreplaqué bien éclairées à contrejour. Pour le banquet final, le rideau devient nappe, avec un bel effet de drapé. Don Giovanni est efficacement englouti dans une brèche où la table bascule.
Le plateau vocal est magnifique d'homogénéité et d'engagement. À l'exception peut-être de Donna Anna, tous les chanteurs ont l'âge et le physique de leurs rôles et des voix à la fois fraîches et assurées. Chanter en allemand, dans la langue natale de la plupart, les met à l'aise et en valeur. Seule la sérénade de Don Giovanni est chantée en italien, avec une très bonne technique de voix mixte
mezza voce.
Florian Boesch est un Leporello d'une grande autorité vocale. Ses ouvertures buccales sont excellentes et son articulation très efficace.
Elisabeth Kulman, avec sa voix corsée et bien conduite, est une Donna Elvira efficace.
Donna Ellen est une Donna Anna à l'émission un peu dure et grimacée, mais elle réussit bien les aigus et les vocalises de son dernier air.
Markus Nieminen comme Adrineh Simonian jouent très bien, de même que Klaus Kuttler qui a tout à fait le type de Masetto.
Ferdinand von Bothmer est un Ottavio solide.
Alain Zürcher - CHANTEUR.NET - 30. Mai 2004

Zusammenfassende Übersetzung:
Hier eine beispielhafte Produktion, die bezeugt, was man mit wenigen Mitteln, aber einer guten künstlerischen Auswahl und guter Ensemblearbeit verwirklichen kann. ... Die Sänger sind in Homogenität und Besetzung großartig. Sie alle ... haben das Alter und die äußere Erscheinung ihrer Rollen und besitzen sowohl frische als auch sichere Stimmen. ... Elisabeth Kulman ist mit ihrer kräftigen und gut geführten Stimme eine eindrucksvolle Donna Elvira. ...
Anmerkung: Diese Aufführung des "Don Giovanni" an der Wiener Volksoper (30.5.2004) wurde vom französischen Magazin mit 4einhalb von 5 Punkten bewertet.

Donna Elvira war Elisabeth Kulman in gewohnt guter Form.
Elena Habermann - DER NEUE MERKER - Juni 2004 (Vorstellung vom 30.5.2004)

ARCHIV.kulman.info 2004

Elisabeth Kulman - www.kulman.info