|
W.A.
Mozart: Die Zauberflöte
Ort
Wiener Volksoper
Termine Mittwoch,
14. Dezember 2005 - 20.00 Uhr (Einführungssoirée) Samstag,
17. Dezember 2005 - 19.00 Uhr (Premiere, Rollendebüt) Sonntag, 25. Dezember
2005 - 19.00 Uhr Dienstag,
3. Januar 2006 - 19.00 Uhr Samstag,
7. Januar 2006 - 19.00 Uhr Donnerstag,
26. Januar 2006 - 19.00 Freitag,
3. Februar 2006 - 19.00 Uhr Sonntag, 5. März 2006
- 18.00 Uhr Freitag, 24. März 2006 - 19.00 Uhr Samstag,
1. April 2006 - 19.00 Uhr Samstag, 15. April 2006 - 19.00 Uhr Freitag,
5. Mai 2006, 19.00 Uhr Montag,
26. Juni 2006 - 19.00 Uhr
Besetzung Tamino:
Matthias Klink, Andreas Scheidegger, Thomas Piffka, John Dickie, Ferdinand von
Bothmer, Daniel Behle Pamina: Jessica Muirhead,
Jennifer O'Loughlin, Alexandra Reinprecht Papageno: Paul Armin
Edelmann, Mathias Hausmann, Klaus Kuttler, Daniel Schmutzhard Papagena: Daniela Fally,
René Schüttengruber, Johanna Arrouas Königin der Nacht: Miriam Ryen,
Olesya Golovneva, Ekaterina Lehkina Sarastro: Kaiser Nkosi, Alvin
Crawford, Walter Fink 1. Dame: Edith Lienbacher,
Daniela Dott 2. Dame: Adrineh
Simonian, Andrea Maronn, Norine Burgess 3. Dame: Elisabeth Kulman Monostatos: Karl-Michael
Ebner, Wolfgang Gratschmaier, Christian Drescher Sprecher: Lars Woldt,
Christian Sist, Einar Th. Gudmundsson 2. Priester: Christian Drescher 1.
Geharnischter: Eugene Amesmann, Mehrzad Montazeri, Thomas Sigwald 2. Geharnischter: Sorin Coliban,
Markus Raab 3
Knaben: Wiener Sängerknaben
Dirigent:
Leopold Hager, Alfred Eschwé, Elisabeth Attl
Inszenierung: Helmuth Lohner Bühne: Johan
Engels Kostüme: Marie-Jeanne Lecca Lichtdesign: Friedrich Rom
Programm
Wolfgang Amadeus Mozart: Die Zauberflöte, KV 620
Text Mit der "Zauberflöte" schuf Mozart ein Stück Welttheater. So einfach und komplex
zugleich ist wohl kein anderes Werk in der Opernliteratur. Das am 30. September
1791 im Theater auf der Wieden unter Leitung des Komponisten uraufgeführte Werk
verbindet Zauberposse, Singspiel und große Oper zu dem rätselvollsten und
zugleich unmittelbar berührendsten Kunstwerk, das je geschrieben wurde. In
wenigen Worten zusammengefasst kann man sagen, "Die Zauberflöte" erzählt vom
Kampf der guten gegen die bösen Mächte, von der Macht der Musik und vor allem
von der alles überwindenden Kraft der Liebe. Goethe meinte, sie sei fähig, sich
vielfältigen Lesarten zu fügen, bereite sie doch der Menge ein einfaches
Vergnügen, während sie den Eingeweihten geheime Schätze anvertraue. Entsprechend
viele Interpretationen hat das Werk im Laufe der Jahrhunderte auf der Bühne
erfahren. Helmuth Lohner wird zum Mozartjahr 2006 eine Neuinszenierung der
"Zauberflöte" für die Volksoper erarbeiten und das Werk in einen eigenen,
kleinen Kosmos stellen, in dem Tamino, Papageno und Pamina zahlreichen (realen)
Prüfungen ausgesetzt sind. Am Ende eines spannenden Abenteuers triumphieren
Liebe und Toleranz.
Links Wiener
Volksoper: www.volksoper.at
Radio Österreich 1: oe1.orf.at
|

Die
3 Damen um Tamino Mehr
Fotos ...
Ähnliche Archiv-Einträge
|
Radio-TIPP "Apropos Oper" am Sonntag, 18. Juni 2006, 15.06 Uhr auf Radio Österreich 1 bringt Ausschnitte
mit Elisabeth Kulman als Carmen, Dritte Dame, Hänsel und Boccaccio. |

Helmuth
Lohner schuf für
die Wiener Volksoper als Auftakt zum Mozart-Jahr eine neue Inszenierung der "Zauberflöte"
|