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W.A.
Mozart: Die Zauberflöte
Ort
Wiener Staatsoper
Termine Montag,
12. Juni 2006 - 19.30 Uhr (Hausdebüt)
Besetzung Tamino: Jonas Kaufmann
Pamina: Simina Ivan
Papageno: Hans Peter Kammerer
Königin der Nacht: Ana Durlovski
Sarastro: Walter Fink
1. Dame: Asa Elmgren
2. Dame: Michaela Selinger
3. Dame: Elisabeth Kulman
Papagena: Bori Keszei
Monostatos: Herwig Pecoraro
Sprecher/2. Priester: Georg Tichy
1. Priester: Benedikt Kobel
1. Geharnischter: Michael Roider
2. Geharnischter: Johannes Wiedecke
Drei Knaben: Wiener Sängerknaben
Dirigent: Michael Halász
Inszenierung, Raum und Licht: Marco Arturo Marelli
Kostüme: Dagmar Niefind-Marelli
Programm
Wolfgang Amadeus Mozart: Die Zauberflöte, KV 620
Text Elisabeth Kulman gibt ihr Debüt an der Wiener Staatsoper.
Inhalt:
Von einer riesenhaften Schlange verfolgt, sieht der junge Prinz Tamino
bereits sein Ende nahen. In dem Moment, in dem er bewußtlos
zusammenbricht, tauchen drei rätselhafte Damen auf und töten das
Untier. Doch bevor der junge Mann wieder erwacht, verlassen sie wieder
den Schauplatz und eilen zu ihrer Herrin - der Königin der Nacht. Als
Tamino wieder zu sich kommt, betritt der Vogelmensch Papageno die
Szene. Dieser gibt vor, die Schlange selbst getötet zu haben - drohend
nähern sich wieder die drei Damen und überführen Papageno der Lüge. Zur
Strafe bekommt er ein Schloß vor den Mund gehängt. Tamino übergeben sie
ein Bildnis von Pamina, der Tochter der Königin. Der Prinz ist sogleich
verliebt und verspricht der daraufhin erscheinenden Königin, Pamina aus
den Händen Sarastros, der sie geraubt, hatte zu befreien. Papageno, dem
das Schloß wieder abgenommen wurde, wird verpflichtet den Prinzen zu
begleiten. Drei regelmäßig auftauchende weise Knaben sollten den beiden
ebenso zur Seite stehen, wie ein Zauberglockenspiel und eine
Zauberflöte. Papageno der von Tamino vorausgeschickt wurde, trifft sehr
bald auf Pamina, die auf ihrer Flucht eben vom bösen Sklaven Monostatos
gefaßt wurde. Papageno gelingt es Monostatos in die Flucht zu schlagen
und Pamina für den Prinzen zu gewinnen. Als sie sich davon machen
wollen werden sie von Sarastro und seinem Gefolge überrascht. Tamino,
der die Güte und die geistige Überlegenheit Sarastros erkennt, wechselt
die Seite und schließt sich ihm an. Um ein vollwertiges Mitglied der
Priesterschaft zu werden, muß er aber - zusammen mit Papageno mehrere
schwere Prüfungen bestehen. Tamino gelingt es alle Proben vorbildlich
zu meistern und darf zum Lohn an die Stelle Sarastros als oberster
Priester treten und Pamina heiraten. Papageno, der nicht so erfolgreich
war, wird dennoch mit einem ihm gleichwertigen Weibchen - Papagena
beglückt. Die nach Macht gierende Königin und ihre Gefolgschaft ist
besiegt.
Links Wiener
Staatsoper: www.staatsoper.at
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"Die
Zauberflöte" an der Wiener Staatsoper in der Inszenierung von Marco Arturo Marelli
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