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Oper

Johann Strauß: Die Fledermaus

Ort
Wiener Staatsoper

Termine
Sonntag, 31. Dezember 2006 - 19.00 Uhr
Donnerstag,
4. Januar 2007 - 19.00 Uhr
Samstag,
6. Januar 2007 - 19.00 Uhr

Besetzung
Gabriel von Eisenstein: Bo Skovhus (31.12.), John Dickie
Rosalinde: Ildikó Raimondi
Frank: Wolfgang Bankl (31.12.), Alfred Šramek
Orlofsky: Elisabeth Kulman
Alfred: Herwig Pecoraro
Dr. Falke: Morten Frank Larsen (31.12.), Adrian Eröd
Dr. Blind: Peter Jelosits
Adele: Diana Damrau
Ida: Bori Keszei
Frosch: Robert Meyer
Iwan: Csaba Markovits

Dirigent: Bertrand de Billy

Nach einer Inszenierung von: Otto Schenk
Bühnenbild: Günther Schneider Siemssen
Kostüme: Milena Canonero

Programm
Johann Strauß jun.: Die Fledermaus

Text
Mit der Fledermaus schuf der Walzerkönig ein Meisterwerk, das innerhalb der Gattung "Operette" seither nicht übertroffen wurde: eine geniale Musik gepaart mit einer bissig-komischen Handlung ohne jedes billige Sentiment!

Inhalt: Die Handlung rankt sich um den Ball beim Prinzen Orlofsky. Zu ihm werden im 1. Akt alle handelnden Personen, mit Ausnahme Alfreds, des in Rosalinde verliebten Tenors, der kometengleich am Rande des Geschehens dahinwandelt, magnetisch hingezogen: das Stubenmädchen Adele wird, wie sie glaubt, durch ihre Schwester Ida dorthin eingeladen und muß eine rührende Geschichte von einer kranken Tante erfinden, um nach einigem Hin und Her Ausgang zu bekommen, und ihr Brotherr, der Rentier Eisenstein, wird durch seinen Freund Dr. Falke überredet, sich mit ihm bei Orlofsky zu amüsieren, statt eine Gefängnisstrafe anzutreten, dieihm wegen einer Amtsehrenbeleidigung zugemessen wurde - freilich verfolgt Dr. Falke damit seinen eigenen Plan, denn Eisenstein hat ihn einmal vor der ganzen Stadt blamiert, als er ihn nach einem Maskenball betrunken und als Fledermaus verkleidet durch die Straßen nach Hause gehen ließ. Nun sieht Falke die Gelegenheit zur Rache gekommen. Darum lädt er zum Schluß auch Eisensteins Gattin Rosalinde zum Ball ein. Diese gerät vorher noch in beträchtliche Verwirrung, als nach Eisensteins vermeintlichem Abgang in den Arrest ihr früherer Verehrer Alfred auftaucht, ihr Herz bedrängt, aber vom Gefängnisdirektor Frank an Eisensteins Stelle verhaftet wird. Frank begibt sich nach dieser Amtshandlung befriedigt zum Ball bei Orlowsky.
Dort geraten im 2. Akt alle von Dr. Falke arrangierten Verwicklungen aufs beste. Eisenstein begegnet zu seiner Verblüffung seinem Stubenmädchen Adele, die ihre Identität frech leugnet, schließt Freundschaft mit dem Gefängnisdirektor und verliebt sich schließlich in seine eigene, als ungarische Gräfin kostümierte und maskierte Gattin.
Der 3. Akt löst die Knoten wieder. Er spielt im Gefängnis, das eine dubiose Note durch den niemals nüchternen Gerichtsdiener Frosch erhält. Alle finden sich dort nach und nach ein: nach dem äußerst verkaterten Direktor Frank zunächst Adele, die einen Mäzen zur Ausbildung ihres dramatischen Talents sucht, nebst ihrer Schwester Ida, dann Eisenstein, der zu seinem Erstaunen erfährt, daß er ja bereits die ganze Nacht eingesperrt war; als auch Rosalinde erscheint und gemeinsam mit dem verhafteten Alfred eine Unterredung mit einem Notar fordert, setzt Eisenstein sich verkleidet an die Stelle des Notars Dr. Blind und kommt so hinter die Ereignisse des vergangenen Abends. Zum Glück läßt er sich schließlich überzeugen, daß auch diese ein Teil von Dr. Falkes Racheplan waren, und so geht alles gut aus, um so mehr, als Adele im Prinzen Orlofsky tatsächlich ihren Mäzen findet.

Links
Wiener Staatsoper: www.staatsoper.at

 

Fledermaus an der Wiener Staatsoper

Fledermaus an der Wiener Staatsoper
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Radio-TIPP
Die Vorstellung am Silvestertag wird live auf Radio Österreich 1 sowie am Herbert von Karajan-Platz vor der Wiener Staatsoper übertragen.

Pressestimmen

"Die Fledermaus" an der Staatsoper: ein seltenes Vergnügen
Wenn Bertrand de Billy Die Fledermaus dirigiert, klingt's oft wie wienerischer Offenbach und bleibt doch Johann Strauß. Die Aufführung (leider nur viermal auf dem Spielplan) hat Esprit, Sentiment, Vitalität, und kleine Schlampigkeiten wirken eher charmant als störend. Diese Fledermaus fliegt tatsächlich und flattert nicht bloß, wie jene, die ich vor ein paar Tagen an der Volksoper hörte.
Von dort kommt der
neue Orlofsky, Elisabeth Kulman. Er (sie) ist optisch, schauspielerisch, stimmlich ausgezeichnet und passt zum Staatsopern-Ensemble (Ildiko Raimondi, Diana Damrau, John Dickie, Herwig Pecoraro, Adrian Eröd), das gut eingespielt, aufeinander abgestimmt, mit Spaß bei der Sache ist und musikalisch nur wenige Wünsche unerfüllt lässt.
Im dritten Akt zeigen Alfred Sramek (Frank) und Robert Meyer (Frosch), wie wichtig es ist, das hier ein komödiantisches Doppel gleichen Sinnes die Dialoge führt, alte Späße neu klingen lässt und aktuelle Pointen hinzufügt. Die Inszenierung von Otto Schenk ist 27 Jahre alt, aber keineswegs verstaubt. Die Fledermaus spielt in jenem Milieu, das Musik und Libretto meinen. Das ist schon längst keine Selbstverständlichkeit mehr.
Karl Löbl - ÖSTERREICH - 6./7. Januar 2007

... Ganz anders in der Staatsoper, wo amSilvesterabend Bertrand de Billy am Pult dafür sorgte, dass die Philharmoniker ihre Straußkompetenz mit Verve und allen nötigen kleinen und großen Verzögerungen ausspielen konnten, ohne sich in einen unverbindlichen Plauderton zu verlieren. Bei viel Esprit kommen die alten, geliebten Pointen diesmal gar nicht verschlampt, sondern höchst transparent und brillant.
Auf der Bühne tönt es weit weniger erfreulich, von einigen Ausnahmen abgesehen,
deren überzeugendste beinah die Einspringerin des Abends genannt werden darf: Elisabeth Kulman gab mit herbem Charme den Orlofsky und vermochte wie der Eisenstein des Bo Skovhus und die temperamentvolle Adele von Diana Damrau vokale und darstellerische Überzeugungskraft zu einen. Ildiko Raimondi schien diesmal indisponiert, manch anderer Vertreter des Ensembles setzte von vornherein mehr auf die Pointenschleuder als auf den Versuch, den Operettengeist auch mit stimmlichen Mitteln zu beschwören. Das wird schon seine Gründe haben. Doch bietet die betagte Inszenierung offenbar kaum mehr Raum für die nötige Agilität. Der Chor steht oft still und starr wie bei einer Aufführung des "Weihnachtsoratoriums".
Nur Robert Meyer glänzte noch einmal als hinreißender, gar nicht aufdringlicher Frosch. Und Elina Garanca ließ als Stargast im Mittelakt bei einer amerikanischen Einlagenummer plötzlich eine Weltstimme hören - glücklich ist, wer vergisst, dass alles relativ ist.
Wilhelm Sinkovicz - DIE PRESSE - 2. Januar 2007

Ein würdiger Jahresabschluss
Zum 120. Mal stand die Inszenierung von Otto Schenk am Spielplan, in den Bühnenbildern von Günther Schneider-Siemssen. Man hört von vielen Seiten, dass die Witze bereits alt seien, doch ich empfinde diese Produktion nach wie vor passend. Die netten Bühnenbilder geben das bürgerliche Wien der zweiten Hälfte des 19.Jahrhunderts perfekt wieder – da gehört aber auch die "angestaubte" Atmosphäre gut dazu.
Um es vorweg zu nehmen – es war ein würdiger Jahresabschluss für das Haus am Ring, ein begeistertes Publikum, das alle Mitwirkenden hoch leben ließ.
Prima inter pares war die großartige und bewundernswerte Diana Damrau, die zur Zeit sicherlich DIE Adele der Gegenwart ist. Flüssige Koloraturen, keine Probleme mit der Höhe. Und ihre Ausstrahlung (ja, ich gerate gerade ins Schwärmen!) – da passte jede Bewegung, es war toll anzuschauen, wie sie sich im 2. Akt von der, von der Natur gemachten, Kammerjungfer in die Künstlerin Olga verwandelte und kapriziös durch die Gegend stolzierte. Ihr Radüberschlag bei "Donner und Blitz" setzte dem Ganzen noch die Krone auf. Eine wahrhaft lebenslustige junge Dame. Ihr waren viele "Bravas" sicher.
Ganz kurzfristig – ohne eine Probe gehabt zu haben – musste Elisabeth Kulman als Orlofsky einspringen und errang einen großen persönlichen Erfolg. Ohne Schwierigkeiten fand sie sich in der Inszenierung zurecht und beeindruckte das Publikum nicht nur mit ihrem sehr angenehmen Mezzosopran, sondern auch mit ihrem perfekten Russischkenntnissen – sie sang einen Teil von "s’ist mal bei mir so Sitte" akzentfrei in dieser Sprache. Einen netten Stargast hatte sich dieses Jahr der russische Prinz eingeladen – Elina Garanca. Vor einigen Jahren stand sie selbst noch als Orlofsky auf der Bühne der Staatsoper, jetzt umjubelter Stargast – beeindruckend, welche Karriere und Entwicklung diese junge Frau hinter sich hat. Im dritten Anlauf (sie gab Teile der Orlofsky-Arie und "Klänge der Heimat" – zum Gaudium des Publikums wieder) überraschte sie dann mit "I want to be a prima donna" von Victor Herbert.
Ildikó Raimondi ist die Rolle der Blauen Buche – oh Verzeihung – ich meine natürlich Rosalinde, auf den Leib geschrieben. Die kleinen Bosheiten, die die (doch nicht so ganz wirklich) betrogene und (ebenfalls doch nicht so ganz wirklich) betrügende Ehefrau so von sich geben kann, werden von ihr mit unvergleichlichem Charme wiedergegeben. Bei "Klänge der Heimat" bringt sie den entsprechenden Akzent der ungarischen Gräfin (ja, sie ist in Rumänien geboren, aber…) gleich mit.
An der Rolle der Ida ist in dieser Produktion eher weniger gefeilt geworden und so ist dieser Part ein eher Undankbarer, doch auch Bori Keszei konnte sich nahtlos in die famosen Leistungen der Frauen einreihen.
Für die männlichen Besucher war also der Abend ein nicht nur musikalische ganz famoser. Aber auch die Damen der Schöpfung bekamen was für’s Auge geboten – die beiden eingewienerten Dänen Bo Skovhus und Morten Frank Larsen sind ideale Protagonisten für die Rollen. Skovhus hat so sicht- und hörbare Freude in der Partie des Eisenstein, dass es wirklich ein Genuss war, ihn spielen zu sehen. War für mich seine beste Leistung seit langem (Pierrot). Ebenfalls in der 1,90m – Kategorie brillierte Morten Frank Larsen als rächende Fledermaus. Ich bin gespannt, wann er den Sprung von der Volksoper in die Staatsoper auch in größeren Rollen schafft.
Der Gefängnisdirektor Frank dieser Vorstellung war ein in voller Tatkraft stehender Wolfgang Bankl, der nebenbei bemerkt, auch sehr gut Walzer tanzen kann. Bei ihm kann man sich wirklich vorstellen, dass dieser Frank im wahren Leben (und wenn er nicht gerade illuminiert von einem Fest nach Hause kommt) eine durchaus Respekt gebietende Person ist, die ihr "Vogelhaus" trotz des Gerichtsdieners Frosch immer stets im Griff hat.
Routiniert wirkte der Auftritt von Robert Meyer. Anspielungen auf aktuelle Begebenheiten waren eher spärlich gesät, ausgenommen von einem köstlichen Bonmot über den ehemaligen BAWAG-Chef und seinem Statement, dass Aufführungen italienischer Opern in deutscher Sprache ein Privileg der Volksoper seien – nun, da sprach aus ihm ganz der zukünftige VOP-Direktor.
Heldentenor war der Alfred keiner, eher schon ein Mime. Kein Wunder, wurde die Rolle doch von Herwig Pecoraro gesungen, der, von seinem gewöhnungsbedürftigen Timbre in dieser Rolle einmal abgesehen, tadellos gesungen hat. Schauspielerisch wirkte er im Vergleich zu seinen – sich zugegebenermaßen überdurchschnittlich gut bewegenden – Mitsängern ein klein wenig hölzern. Peter Jelosits stotterte sich wieder einmal gekonnt durch die Rolle des Dr. Blind.
Auch wenn der Großteil der Philharmoniker ein paar hundert Meter weiter im Musikverein bei der Sylvesteraufführung des Neujahrskonzertes tätig war – der Rest dieser großartigen Musiker und die Substituten bewiesen wieder einmal, dass es kein anderes Orchester auf der Welt gibt, das die Klänge eines Johann Strauß so spielen kann wie sie. Bertrand de Billy war ein umsichtiger Dirigent, der die Spielfreude des Orchesters unterstützte. Auch er wurde gebührend akklamiert.
Diese Aufführung hat wieder einmal bewiesen, dass das Genre der Operette unter einem Ruf zu leiden hat, den es nicht verdient. Nur müssten schlicht und ergreifend auch die besten Sänger engagiert werden.
Kurt Vlach - DER NEUE MERKER - 1. Januar 2007

Es war die dritte Staatsopern-"Fledermaus" in der Serie rund um Silvester. Immer wieder dieselbe Champagnerlaune hoch zu putschen, ist vermutlich gar nicht so einfach. Dirigent Bertrand de Billy und das Orchester der Wiener Staatsoper (wie es auf dem Programmzettel heißt – ist das nicht mit den Wiener Philharmonikern identisch?) haben ihrem Ruf jedenfalls Ehre gemacht.
Die Damen waren seit Silvester dieselben, drei der Herren hingegen neu besetzt. John Dickie (der gelegentlich an seinen unvergessenen Papa erinnert, aber eindeutig "stattlicher" ist als dieser) bescherte die Überraschung eines Tenors als Eisenstein in einer Stadt, wo die Rolle ja eine eindeutige Bariton-Tradition hat. Er bietet die Töne und den "Schmäh", und er spielt ohne Hemmungen den Möchtegern-Lebemann, der sich lächerlich macht – eine wirklich positive Überraschung. Als Dr. Falke erschien unerwartet (weil ein anderer Sänger angekündigt war) Adrian Eröd: Optisch immer das schmale Handtuch, aber ein Sänger, der sich auch in einer Nebenrolle Aufmerksamkeit sichert, ohne dass er über eine "Röhre" verfügen würde. Schließlich gab Alfred Sramek den Gefängnisdirektor Frank, unserem Herrn Bürgermeister ähnelnd, bloß noch mit Technik, nicht mehr mit Stimme singend, aber mit Routine in der Rolle stehend.
Dazu Herwig Pecoraro als Alfred, tapfer als das parodierte Tenor-Klischee, Peter Jelosits angenehm unauffällig als Dr. Blind – und schließlich Robert Meyer der Frosch, der Pointen mit eiserner stimmlicher und darstellerischer Präzision setzt und genüsslich ausformt. Dass er in seiner Eigenschaft als künftiger Volksoperndirektor hier selbst zum Gegenstand von Witzen wird, versteht sich – er wieder reserviert eine "Penthouse"-Zelle für einen Gefängnis-Kandidaten, der derzeit auf der Witze-Liste ganz oben steht …
Ildiko Raimondi, meist eine Pracht-Rosalinde, hatte nicht ihren besten Abend. Und wie in der Volksopern-Premiere mit Alexandra Reinprecht zeigte sich auch bei ihr, dass vielen Rosalinde-Sängerinnen der Csardas mit der Notwendigkeit, die Stimme als "ungarische Gräfin" dunkel zu färben und mit aggressivem Impetus einzusetzen, schwer fällt. Nicht die geringsten Probleme hat Diana Damrau als Adele – man hört gewissermaßen, dass sie stimmlich noch viel mehr bieten kann als das Kammermädchen, das ja schließlich auch nicht die einfachste stimmliche Aufgabe ist. Bei ihr fehlte es auch nicht an Laune und der Bereitschaft, sich körperlich voll einzusetzen und etwa mit einem erheiternden "Bauchfleck" über die Bühne zu rutschen. Für eine gebürtige Deutsche hat sie zudem das Wienerische der Rolle wunderbar verinnerlicht. Ihre Schwester Ida (Bori Keszei) scheint im Gegensatz zur Volksopern-Aufführung überhaupt nicht zu existieren, und das ist schade, weil die Rolle einiges hergeben kann, wie man weiß – da sieht man, wie viele Unterschiede doch möglich sind… wenn doch andere Passagen einander in beiden Häusern wie ein Ei dem anderen zu gleichen scheinen.
Wie schon von Silvester berichtet, war die sonst nur aus der Volksoper bekannte
Elisabeth Kulman als Orlofsky wieder die positive Überraschung des Abends. Das ist ein Mezzo mit Höhe, Tiefe und auch Stimme dazwischen, sie kann wirklich singen und hat sich mit langem schwarzem Zopf und Bärtchen eine überzeugende "Maske" zugelegt. Abgesehen davon, dass ihre Russisch-Kenntnisse sich hier geradezu optimal einsetzen ließen. Da hat nicht nur Orlofsky gelacht, sondern auch das Publikum.
Die Schenk’sche Uralt-Inszenierung (es war die 121. Aufführung) bewährt sich noch immer, nicht zuletzt durch das prachtvolle Historismus-Bühnenbild von Günther Schneider-Siemssen, das vor allem im zweiten Akt mit Verwandlung auf Drehbühne alle Opulenz ausstrahlt, die ein internationales Publikum (das Haus war voll von Gästen aus dem Ausland) bei Wiener Operette sehen will.
Renate Wagner - DER NEUE MERKER - 5. Januar 2007

ARCHIV.kulman.info 2006/07

Elisabeth Kulman - www.kulman.info