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Oper |
Giuseppe Verdi: Un ballo in maschera |
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OrtWiener Staatsoper - Opernring 2, 1010 Wien
Termine Freitag,
6. Februar 2009 - 19.30 Uhr (Rollendebüt)
AusführendeGustaf III., König von Schweden: Franco Farina (6.2.), Ramón Vargas (9.2.), Marcello Giordani (23.11.) Dirigent: Paolo Carignani, Yves Abel (23.11.) Inszenierung: Gianfranco de Bosio
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Elisabeth Kulman als Ulrica
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TextZahlreiche spektakuläre Details, wie Wahrsagerei, unerlaubte Liebe, eine Adelsverschwörung und ein Königsmord machen diese Meisteroper Verdis nicht nur musikalisch sondern auch inhaltlich zu einem Publikumsmagneten.
InhaltDer schwedische König Gustaf III. erfreut sich großer Beliebtheit, sowohl beim Großteil des Adels als auch beim Volk. Nur die Grafen Horn, Warting und deren Anhänger trachten ihm nach dem Leben. Graf René Ankarström, der treueste Freund des Königs, weist nach einer Audienz, Gustaf auf die Verschwörungspläne der Grafen Horn und Warting hin. Der König will aber von diesen geheimen Aktivitäten nichts wissen - er ist unsterblich in Amelia, die Gattin Ankarströms verliebt. Wenig später versammelt sich Volk und Hofstaat in der Behausung der vom König begnadigten Wahrsagerin Ulrica Arvedson. Auch Amelia erbittet eine Unterredung mit der Wahrsagerin. Sie will ein Mittel gegen ihre Liebe zum König. Der verborgen lauschende Gustaf erfährt, daß Amelia um Mitternacht bei der Hinrichtungsstätte ein bestimmtes Kraut selbst pflücken müßte. Er beschließt ihr zu folgen. Nachdem Amelia die Wahrsagerin verlassen hat, läßt sich auch der König die Zukunft prophezeien: er erfährt, daß er bald sterben müsse, ermordet durch denjenigen, der ihm als nächster die Hand reichen würde. Da erscheint Ankarström und drückt dem König zur Begrüßung die Hand. Um Mitternacht treffen Amelia und Gustaf bei der Hinrichtungsstätte aufeinander, doch auch Ankarström, der seine tiefverschleierte Gattin nicht erkennt, taucht plötzlich auf, um den König vor den Verschwörern zu warnen. Er verpflichtet sich die verschleierte Dame zum Stadttor zurückzuführen ohne sie anzusehen oder sie zu sprechen. Gustaf verläßt die beiden um sein Leben zu retten. Da erscheinen die Verschwörer und Amelia muß sich entschleiern - da erkennt Ankarström, daß er hintergangen wurde und schließt sich den Verschwörern an. Bei dem wenig später stattfindenden Ballfest gelingt es Ankarström den König, der beschlossen hatte auf Amelia zu verzichten, mit seinem Dolch tödlich zu verwunden. Sterbend vergibt ihm der König und beteuert Amelias Ehre nicht verletzt zu haben.
LinksWiener Staatsoper: www.wiener-staatsoper.at
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PressestimmenPluspunkt wie so oft: die geradezu notorisch vielseitige Elisabeth Kulman als Einspringer-Ulrica. Walter Weidringer - DIE PRESSE - 25. November 2009 Elisabeth Kulman hatte genau die prächtig tiefe Stimmfarbe, die die Ulrica braucht. Florian Krenstetter - KRONENZEITUNG - 25. November 2009 Dass die wunderbare Elisabeth Kulman auch die Ulrica makellos singt, wusste man schon, Daniela Fallys ebenso untadeliger Oscar war eine erfreuliche Novität an der Wiener Staatsoper. Markus Hennerfeind - WIENER ZEITUNG - 26. November 2009 Vargas-Fest in der Oper Gert Korentschnig - KURIER - 11. Februar 2009 Indra Thomas triumphs as Amelia Übersetzung: Elisabeth Kulman, die ich als Fenena sah, ist als Ulrica in der Tat ein Wunder. Zum ersten Mal hatte die Szene mit Ulrica Sinn, sowohl musikalisch als auch szenisch. BRAVA!!! OPERADUETSTRAVEL.COM - Februar 2009 Elisabeth Kulman als Ulrica lässt mit ihrem angenehmen Alt nicht vermuten, dass sie vor nicht allzu langer Zeit noch als Sopran gesungen hat. Ihr Rollendebüt gelingt tadellos, sodass man ihr eine erfolgreiche Zukunft "wahrsagen" kann. Fritz Tront - DER NEUE MERKER 03/2009
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ARCHIV.kulman.info 2009 |
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