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Oper

W.A. Mozart: Die Zauberflöte

Ort

Wiener Staatsoper - Opernring 2, 1010 Wien

 

Termine

Dienstag, 30. Juni 2009 - 19.00 Uhr

 

Ausführende

Sarastro: Stefan Kocán
Tamino: Matthew Polenzani
Sprecher/2. Priester: Marcus Pelz
1. Priester: Benedikt Kobel
Königin der Nacht: Petya Ivanova
Pamina: Alexandra Reinprecht
1. Dame: Lydia Rathkolb
2. Dame: Juliette Mars
3. Dame: Elisabeth Kulman
Papagena: Ileana Tonca
Papageno: Hans Peter Kammerer
Monostatos: Herwig Pecoraro
1. Geharnischter: Michael Roider
2. Geharnischter: Zoltán Nagy
Drei Knaben: Wiener Sängerknaben

Dirigent: Joji Hattori

Inszenierung und Bühne: Marco Arturo Marelli
Kostüme: Dagmar Niefind

 

Drei Damen

Die Drei Damen an der Wiener Staatsoper

 

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Text

Mozarts wohl populärste Oper bezaubert Kinder wie Erwachsene. Ob die märchenhafte, aber dennoch symbolträchtige Handlung, die unvergeßliche Musik, die besten Sänger und Sängerinnen oder die durchdachte und dennoch vergnügliche Inszenierung von Meisterregisseur Marelli: für jeden ist etwas dabei!

 

Inhalt

Von einer riesenhaften Schlange verfolgt, sieht der junge Prinz Tamino bereits sein Ende nahen. In dem Moment, in dem er bewußtlos zusammenbricht, tauchen drei rätselhafte Damen auf und töten das Untier. Doch bevor der junge Mann wieder erwacht, verlassen sie wieder den Schauplatz und eilen zu ihrer Herrin - der Königin der Nacht. Als Tamino wieder zu sich kommt, betritt der Vogelmensch Papageno die Szene. Dieser gibt vor, die Schlange selbst getötet zu haben - drohend nähern sich wieder die drei Damen und überführen Papageno der Lüge. Zur Strafe bekommt er ein Schloß vor den Mund gehängt. Tamino übergeben sie ein Bildnis von Pamina, der Tochter der Königin. Der Prinz ist sogleich verliebt und verspricht der daraufhin erscheinenden Königin, Pamina aus den Händen Sarastros, der sie geraubt, hatte zu befreien. Papageno, dem das Schloß wieder abgenommen wurde, wird verpflichtet den Prinzen zu begleiten. Drei regelmäßig auftauchende weise Knaben sollten den beiden ebenso zur Seite stehen, wie ein Zauberglockenspiel und eine Zauberflöte. Papageno der von Tamino vorausgeschickt wurde, trifft sehr bald auf Pamina, die auf ihrer Flucht eben vom bösen Sklaven Monostatos gefaßt wurde. Papageno gelingt es Monostatos in die Flucht zu schlagen und Pamina für den Prinzen zu gewinnen. Als sie sich davon machen wollen werden sie von Sarastro und seinem Gefolge überrascht. Tamino, der die Güte und die geistige Überlegenheit Sarastros erkennt, wechselt die Seite und schließt sich ihm an. Um ein vollwertiges Mitglied der Priesterschaft zu werden, muß er aber - zusammen mit Papageno mehrere schwere Prüfungen bestehen. Tamino gelingt es alle Proben vorbildlich zu meistern und darf zum Lohn an die Stelle Sarastros als oberster Priester treten und Pamina heiraten. Papageno, der nicht so erfolgreich war, wird dennoch mit einem ihm gleichwertigen Weibchen - Papagena beglückt. Die nach Macht gierende Königin und ihre Gefolgschaft ist besiegt.

 

Links

Wiener Staatsoper: www.wiener-staatsoper.at

 

Pressestimmen

Ohne sich ungebührlich in den Vordergrund zu spielen, gibt Elisabeth Kulman als profunde 3. Dame den Ton an - mit klangvoller Phrasierung in allen Lagen, markanter Artikulation und einer Zusatzportion an weiblicher Raffinesse.

Sieglinde Pfabigan - DER NEUE MERKER 07/2009

 

ARCHIV.kulman.info 2009

Elisabeth Kulman - www.kulman.info